Die UNO in Genf
März-April 2007

Während 4 Wochen sind im Palast der Vereinten Nationen in Genf ungefähr 20 Silhouetten ausgestellt. Fünf Länder übernahmen die Patenschaft für diese Ausstellung: die Philippinen, die Schweiz, Frankreich, Senegal und Peru.

Die Abgeordneten dieser Länder, anwesend in der UNO für den Rat der Menschenrechtskommission, haben die Chance, die Silhouetten und die Botschaften der Kinder zu entdecken.

14. März: Zur Eröffnung dieser Ausstellung kamen ca. 30 Kinder, die vor ungefähr hundert Erwachsenen das Wort ergriffen haben. Sie waren die Vertreter der Kinder dieser Welt.

Sie wurden begrüsst von den 5 Botschaftern und dem Direktor des Kulturellen Bereiches der UNO.

Die Kinder der Tapori-Wochenenden der französischen Schweiz sind in den Saal des Rates gegangen, um die Erwachsenen zu ihrer Ausstellung einzuladen.

 

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Kinder der Villa Yoyo aus Versoix, aus Renens (in der Nähe von Lausanne) und aus dem Collège du Sécheron (Genf) haben abwechslungsweise das Wort ergriffen.
"Wir haben unsere Silhouetten gemacht, um den Menschen, die wir nicht kennen, zu sagen, was wir auf dem Herzen haben; um von Freundschaft zu reden. Nachdem man seine Silhouette gemacht hat, sieht man, dass man verschieden ist, und dies hilft uns, uns gegenseitig zu respektieren."
 
"Die Kinder bewahren die Hoffnung, dass diese Welt keine ungerechte sein wird."
 
"Um eine bessere Welt zu haben, müsste man den Kindern das Wort erteilen...“
 
Danach haben Kinder und Jugendliche Lesezeichen verteilt, auf denen Silhouetten und Botschaften abgedruckt waren: "Mit diesem Lesezeichen werden Sie sich an uns erinnern!"