Botschaften für den 17 Oktober
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Wir teilen euch hier einige der Botschaften mit, die wir anlässlich des Welttages zur Überwindung der Armut erhalten haben.

"Für den 17. Oktober haben wir mit allen Kindern der Schulen von St. Claude das Lied « Gib der Welt ein Herz » gesungen, angefangen bei den Kleinsten im Kindergarten bis zu den Grössten der Grundschule. Wir haben uns in den Stadtgärten getroffen, um gemeinsam zu singen. Es war sehr schön, und am Ende haben wir unsere Herzen ausgetauscht, die wir zuvor aus Papier und aus Karton in der Klasse angefertigt haben. Von Jahr zu Jahr sind es mehr, die sich versammeln; wir sind froh darüber, denn dies zeigt, dass auch die Erwachsenen Lust haben, uns zu helfen, in einer solidarischeren Welt gross zu werden." Die Kinder der Schulen von St. Claude, Insel Guadalupe

"Ich komme aus Zentralafrika und ich bitte alle Kinder, mir zu helfen, ein grosser Künstler zu werden, um die Welt durch Bilder sprechen zu lassen. Ich bitte die Eltern, das Schulgeld für alle Kinder zu zahlen. Die Schule hilft den Kindern, erwachsen zu werden. Den Kindern möchte ich sagen, dass man jeden Tag zur Schule gehen muss, dass man lernen muss, dass man lesen muss, um die Armut zu verstehen und zu bekämpfen. Künstler-Freund von Tapori ich warte auf deine Antwort." Défont-John, 15 Jahre, Zentralafrika
 
"Ich heisse Godwin ; es ist so schön, in einer Welt zu leben, wo alle Kinder einen Ball und Sportschuhe haben, wo Kinder sich Briefe schreiben, um sich kennenzulernen und ihren Spass miteinander zu teilen!" Godwin, 13 Jahre, Togo
 
"Ich bin ein Jugendlicher der Tapori-Gruppe Lumière de Kadutu… Ich wünsche euch einen sehr schönen 17. Oktober. Ich bereite diesen Tag sehr sorgsam vor. Dank Tapori höre ich von meinen Freunden aus den vier Ecken der Erde. Mein Wunsch ist, immer in Kontakt zu bleiben mit all meinen Freunden von Tapori. Ich werde weiter versuchen, die Welt zu verändern, so wie Julien aus Haïti." Trésor, Demokratische Republik Kongo
"In der Schule haben wir Banderolen gemacht. Zuerst haben wir sie im Schulhof ausgestellt. Danach wurden sie für den Welttag zur Überwindung der Armut nach Paris geschickt." Céline, 10 Jahre, Frankreich
 
"Ich bin gegen Jene, die sagen, dass die Armut unbezwingbar ist. Um gegen diese Plage zu kämpfen, muss man sich zuerst zu einer Gemeinschaft zusammenschliessen, zusammenschliessen wie viele Andere (Behörden, Eltern, Studenten...), um zu kämpfen." Ahmed, 22 Jahre, Ägypten
 
"Ich wünsche den Tapori-Kindern Freude und Glück, dass sie für immer vereint seien; wir sind alle Brüder und Schwestern. Man teilt schwierige Momente miteinander; auf diese Weise werden es einfache Momente; der Eine respektiert den Andern, es gibt keinen Unterschied; wir sind alle gleich." Fella, 20 Jahre, Algerien
 
"Danke, Kinder, für alles, was ihr gegen die Armut und für die Freundschaft unter den Völkern macht. Wir, die Erwachsenen, sind vom Leben derart in Anspruch genommen, dass wir manchmal diese grundlegenden Ideen vergessen... Durch eure Aktionen belebt ihr die kleinen Flammen in den Herzen der Erwachsenen, denen ihr begegnet." Anne-Marie, Erwachsene, Frankreich
 
"Die Armut ist ungerecht, denn es gibt Kinder, die nicht die Chance haben, in die Schule zu gehen, sondern arbeiten müssen. Nicht alle haben ein Dach über dem Kopf, und viele haben nicht genug zu essen." Guillaume, 11 Jahre, Frankreich